Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzipien einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnten. [I.Kant]

Meine Stöberkiste für Neugierige.


Eines ist gewiss: Unser aller Lebenszeit ist endlich. Womit aber füllen wir die zur Verfügung stehenden Jahre?
Die ersten zwanzig sind dem Lernen vorbehalten. Doch wie die Ressourcen der Erde sind auch die Bildungschancen der Menschen ungleich verteilt. Die einen müssen irgendwann um ihr Dasein kämpfen, den anderen steht später eine Fülle von Möglichkeiten zur Verfügung, aus denen man aber einen individuellen Lebensentwurf nicht zwingend hervorbringen muss. Viele probieren's auch ohne. Aber man kann. Doch wie? Selbstbestimmt leben und den Spaß oder die eigene Selbstverwirklichung in den Vordergrund stellen? Sinnentleert nur nach materiellem Wohlstand streben oder für Andere den Kompromiss-Schlucker spielen? Oder sich der Gewinnung und Weitergabe von Erkenntnissen widmen?
Mein Weg war bisher der letztere, getragen von einem gesellschaftlichen Nützlichkeitskriterium. Ich möchte ein wenig von dem, was mir zuteil wurde und dem, was daraus entstand, weitergeben. Arbeit an sich selbst: Ja! Aber ohne davon etwas zurückwirken zu lassen, ist dies reiner Selbstzweck. Lebenslanges Lernen? Ja! Aber gewonnenes Wissen für sich zu behalten, ist purer Egozentrismus. Daher halte ich es mit meinem Vorbild Albert Einstein:

"Man sollte sich hüten, dem jungen Menschen den Erfolg im üblichen Sinne als Ziel des Lebens hinzustellen. Als erfolgreicher Mann gilt jeder, der von seinen Mitmenschen mehr empfängt, als seinen Diensten entspricht. Der Wert eines Mannes aber sollte in dem bestehen, was er gibt, und nicht in dem, was er zu erlangen vermag."

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Viel Spaß beim Stöbern und bleiben Sie neugierig!

Detlef Amende